Draussen 40 Grad, drinnen 24: Gebaut für die Sommer von morgen

06.07.2026, SENN

Sommer werden heisser. Hitzewellen, die früher die Ausnahme waren, gehören heute zur Normalität, und sie dauern länger. Für uns heisst das: Ein Gebäude, das wir heute planen, soll auch in zwanzig oder dreissig Jahren ein guter Ort zum Arbeiten sein, bei jedem Wetter.

 

Deshalb denken wir Klimaresilienz von Anfang an mit. Ein klimaresilientes Gebäude funktioniert auch unter den Bedingungen von morgen und nicht nur unter denen von heute, und es hält der Hitze stand, ohne dass die Kühlung ständig gegen die Sonne ankämpfen muss.

Das beginnt bei der Architektur und nicht erst bei der Technik. Wo weniger Glas an den falschen Stellen sitzt, ein wirksamer Sonnenschutz die Sonne abfängt und Speichermasse die Wärme puffert, bleibt es drinnen von allein kühler. Dazu kommen begrünte Aussenräume, die Schatten und Verdunstungskühle spenden, sowie natürliche Materialien, die für ein Raumklima sorgen, das dem Menschen guttut. Gute Architektur arbeitet so mit dem Klima und nicht gegen es. Unser Anspruch dabei: Auch wenn es draussen 40 Grad hat, soll es drinnen angenehme 24 Grad bleiben.

Genau das setzen wir beim HOT DOG im Basler Dreispitz um. Die Vorgabe von 40 Grad draussen und 24 Grad drinnen stand von Anfang an fest, und je deutlicher wurde, wie rasch sich die Sommer verändern, desto konsequenter haben wir den Entwurf darauf ausgerichtet und zum Beispiel den Fensteranteil reduziert. Der Name verspricht Hitze, das Haus hält das Gegenteil.

 

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Unverbindliche Visualisierung, Änderungen sind vorbehalten.

Dieser Anspruch ist bei uns kein Einzelfall. Wenige Kilometer entfernt entwickeln wir auf dem Main Campus in Allschwil ein ganzes Areal, das konsequent auf Nachhaltigkeit und ein gutes Klima setzt: vom radikal nachhaltigen Holzbau HORTUS über das Labor- und Bürogebäude ALL bis zu den kommenden Gebäuden Hope und Scale. Die Haltung dahinter, Gebäude für die Zukunft statt nur für heute zu bauen, prägt all unsere Projekte.

Für Unternehmen ist das mehr als eine Frage des Komforts, denn Hitze kostet Konzentration, Produktivität und Energie. Wer heute Flächen sucht, entscheidet für die nächsten Jahre und damit für eine Zeit, in der heisse Sommer zur Norm werden. Ein klimaresilientes Gebäude ist deshalb auch eine wirtschaftliche Entscheidung: tiefere Energiekosten für die Kühlung, stabilere Arbeitsbedingungen und ein Standort, der seinen Wert behält.

Sie suchen eine Fläche, die auch im Hochsommer einen kühlen Kopf bewahrt? Im HOT DOG im Basler Dreispitz ist genau das vorgesehen. Tragen Sie sich jetzt unverbindlich in unsere Interessentenliste ein, und wir melden uns mit allen Details: Interessentliste HOT DOG